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Hobby oder Copy?

Warum nicht jeder fürs Web schreiben kann

 

3 Nicht lauter, sondern anders

Fast eine Milliarde Websites gibt es mittlerweile. Zu oft scheint eine Seite und Botschaft wie die andere. Absolutes Muss: hervorstechen! Dafür muss man kein Marktschreier sein. Alte Werbefloskeln hauen keinen mehr um, doch können gerade leisere Töne überzeugen. Die Hauptsache: eine Marke mit Charakter. Diese „Seele“ gilt es in Worte zu verpacken oder gar erst durch Worte zu erschaffen – eine Herausforderung für den Copy!


4 Selbst ist der Web-Texter

Briefing überfliegen und drauflostippen? Schön wär’s.
Selbst wenn ein Web-Copy bestens gebrieft wird, liegt es an ihm, sich in ein Thema einzuarbeiten. Schließlich ist online alles vertreten, von der Apfelgenossenschaft über die Bauschlosserei bis hin zum Luxushotel. Wer fürs Web schreibt, sollte wissenshungrig und offen sein und ein Gespür für Menschen und Marken haben.


5 Vom Autor zum Chamäleon

Eigenständiges Arbeiten auf der einen, Teamwork auf der anderen Seite. Web-Copywriter arbeiten eng mit Grafikern, Konzeptern und Kunden zusammen.
Es ist schon mal nötig, sich der Grafik zuliebe knapp zu halten oder auf die geniale Headline zu verzichten – auf Kundenwunsch. Nur wer flexibel bleibt, kann Hürden überspringen und etwas schaffen, das gefällt und gewinnt.
 
 
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Maria Egger
 
 
 
 
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Good Vibrations
 
 
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