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Hotel-Website als Verkaufsinstrument nutzen

Erschienen in: WellHotel - Ausgabe Nr. 26 / März, April, Mai 2010
Das Online-Buchungsmodul BookingPILOT verwandelt die Hotel-Website zum dynamischen Verkaufsinstrument – Gäste können direkt über das Modul anfragen bzw. buchen.

Die Hotel-Website als zentrales Marketing- und Verkaufsinstrument im Online-Mix.
Die Hotel-Website ist nämlich fast immer die Zielseite der verschiedenen Online-Marketingaktionen: Der Besucher klickt auf eine Werbeanzeige oder ein organisches Suchergebnis in den Suchmaschinen und landet dann auf einer sogenannten „Landingpage“. Dies muss natürlich dem Besucher nicht nur die gewünschten Informationen liefern sondern auch das angestrebte Ziel einer Anfrage oder Buchung unterstützen. Bei Zeppelin spielt diese Tatsache schon bei der Konzeption und Umsetzung des Internetauftritts eine zentrale Rolle.
 
So werden für verschiedene Urlaubsthemen innerhalb der Website sogenannte „Landingpages“ erstellt. Diese präsentieren die wichtigsten Informationen sowie konkrete Urlaubsangebote zum Thema, unterstreichen somit die Kompetenz des Betriebs und bieten dem Besucher die Möglichkeit mit einem Klick das Anfrage- oder Buchungsformular abzusenden.

Online-Buchungen weiter am Steigen. Telefon oder Fax sind Auslaufmodelle, zumindest wenn es um Urlaubsanfragen geht: Denn laut einer Umfrage des österreichischen Tourismusberaters Kohl & Partner kamen knapp 65 % aller Urlaubsanfragen im Jahr 2009 online zustande. Nicht anders bei den Buchungen: Die Online-Buchungen stiegen im Verhältnis zum Vorjahr um 42 %. „Ein Trend, dem wir hierzulande schon längst Rechnung getragen haben“, sagt Michael Mitterhofer, Geschäftsführer des Online-Marketing-Spezialisten Zeppelin Group. „Deshalb arbeiten wir auch ständig an der Verbesserung unseres Anfrage- und Buchungsformulars BookingPILOT.“

Zimmerverkauf über die Hotel-Website. Die Anfrage und Buchung erfolgt über das eigenentwickelte Buchungsmodul BookingPILOT von Zeppelin. Das Buchungsmodul kann auf jeder Hotel-Website eingebaut werden, auch auf Webseiten die nicht von Zeppelin programmiert wurden. Die Suche nach freien Zimmern erfolgt über ein Formular. Der potentielle Gast kann bequem und unkompliziert den gewünschten Zeitraum, den Zimmertyp, die Art der Verpflegung und die Anzahl der Personen für den gewünschten Aufenthalt auswählen. In Sekundenschnelle erhält er somit Auskunft über die verfügbaren Zimmer mit der entsprechenden Preisinformation, die er mit nur wenigen Mausklicks reservieren kann. Die Daten zur Verfügbarkeit kommen über eine Schnittstelle direkt aus der Hotelsoftware. Anfragen und Buchungen die über das Buchungsmodul erfolgen, können wiederrum im Verwaltungsprogramm automatisch übernommen werden. Der Hotelier erspart sich viel Zeit, denn die Daten zum Kontakt und zur Reservierung müssen nicht nochmals händisch im System eingegeben werden. Zurzeit sind nicht nur die in Südtirol weit verbreiteten Hotelsoftwares ASAj oder Phoenix, sondern auch die PMS-Systeme Elite, Protel oder Gastrodat über eine Schnittstelle an das Buchungsmodul angebunden.

Ständiger Weiterentwicklungsprozess. Der Erfolg gibt Zeppelin Recht: So erwirtschaftete etwa ein 4*Hotel im Pustertal im Vorjahr über das Online-Buchungsmodul knapp über 100.000 Euro. Eine technische Neuheit soll jetzt diese Zahlen noch weiter steigern: „Denn ab sofort werden über das Online-Formular nicht nur die freien Zimmer, sondern auch buchbare Urlaubsangebote angezeigt“, sagt Michael Mitterhofer. Damit kann der Hotelier den Verkauf aktiv mit konkreten Urlaubspaketen unterstützen.
 
 
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